Am 12. November auf die Straße!

„Banken in die Schranken“ ist das Motto der Demonstration, die diesen Samstag um 12.30 Uhr in Berlin und Frankfurt starten wird. Die VeranstalterInnen rechnen mit jeweils 15.000 TeilnehmerInnen. In Berlin ist der Treffpunkt Washingtonplatz am Hauptbahnhof und die Route geht zum Regierungsviertel,
um dieses mit einer Menschenkette zu umzingeln.

Diesen Tag sollten die Streikenden nutzen, um zu zeigen, dass nicht nur die Gier der Banken das Übel ist. Wie sich an der CFM deutlich zeigt, sind nicht nur sie, sondern auch private Konzerne daran interessiert, möglichst viel Gewinn aus den
MitarbeiterInnen herauszupressen. Auf deren Rücken und auf dem Rücken der PatientInnen.

Das Solikomitee und GewerkschafterInnen haben bei einem Treffen besprochen, dort einen Gewerkschaftsblock zu organisieren. Mit der Beteiligung von den streikenden KollegInnen der CFM, Alpenland und Mitgliedern von ver.di und anderen Gewerkschaften. Unser Democar, Fahnen und Transparente werden vor Ort sein, um uns sichtbar zu machen. Um gut hörbar zu sein, sollten möglichst viele KollegInnen von uns an der Demo teilnehmen.

Gleichzeitig können viele Flugblätter für unsere eigene Solidaritätsdemonstration am 19. November dort verteilt werden und für Unterstützung werben.

Den Aufruf des Krisenbündnisses findet Ihr unter: Echte Demokratie statt Kapitalismus! Occupy Bundestag!

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